Musiker


 

 

 

 

 

 

Urs Schoch

Drums


 

 

 

 

 

 

 

Bruno Schneider

Hammond, keyboards

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

Denise Schwab Businger

Vocals


Wer hätte das gedacht, als ich 1994 im 40igsten erstmals ernsthaft zu den Sticks griff, dass das noch einmal für die Bühne reichen würde....Dank etwas Fleiss, wohl ein klein wenig Talent sowie der engagierten und versierten Anleitung von Ueli Enderli habe ich es geschafft und mir einen Bubentraum erfüllt. Zwar nicht an meinem Lieblingsinstrument, der Hammond, aber immerhin. Mein Dank geht auch an meine sehr versierten Bandkollegen, die nun teilweise schon mehr als 10 Jahre mit einem Newcomer mitmachen.

 

Bands:

Deepstahl: 2001 - 2006

Never eat your cat: 2008 - 2016

 

 

 

 


Bruno wie alles begann....

Angefangen hat alles mit einer Philicorda Orgel, die mein Vater im Jahre 1968 gemietet hat, da er schon Ziehharmonika spielte. Damit machte ich meine ersten Tastenversuche und siehe da: du drückst eine Taste und es tönt. Aber es war leider nicht der Ton, mit der damals Deep Purple mit Jon Lord auf seiner Shade of Deep Purple (war meine erste LP) so hervorragend klang. Somit kam nur die Hammondorgel in Frage. Ich überredete meinen Vater einmal zum Probespielen beim Musikladen Krompholz und siehe da auch er war begeistert vom Klang.

Wie weiter? Ich konnte mir von meinem Lehrlingslohn keine Hammond  kaufen. Er streckte mir das Geld vor, kaufte die Orgel und ich das Leslie. Das war das der Anfang meiner Musiker Karriere.

Hammond M100 und Leslie 120 später Leslie 760 und Hammond A100.

 

Meine Bands:

  •  No Name meine ersten Bandversuche
  • Alpha Centauri  1980-1982
  • Park Avenue 1982 - 1986
  • Los Labilos 1988-1993
  • Double O Zero 1993-1995
  • D’Sharp 1997-2006

Starway Seven 2008 bis heute


Meine erste Gitarre erhielt ich im ominösen Jahr 1968, eine akustische Framus mit schrecklicher Saitenlage. Die erste elektrische dann nach ein, zwei Jahren, eine Aria, die schon fast aussah wie eine Fender-Strat, einfach mehr Knöpfe dran und auch billiger. Dass ich vielleicht doch besser die echte Stratocaster genommen hätte, merkte ich erst Jahre später. Und dann begann es mit verschiedenen Bands: Archaeopteryx, Lindbergh, Goon, Yours truly, RockZirkus, FoolHouse, Electric Motorbike, Four for Gestern, Up in Smoke, Starway Seven, Buddy Dee & the Ghostriders ... und wenn man dann mal so weit ist, kann man's einfach nicht mehr lassen. Es sind mittlerweile auch ca. dreissig Gitarren dazu gekommen - auch echte Strats und akustische mit besserer Saitenlage -, die immer wieder gespielt werden wollen ..."